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Stephan Eicher (2004)

Der 1960 in Bern geborene erzielte seinen ersten musikalischen Erfolg bereits 1981 als er mit der Band Grauzone und dem Lied «Eisbär» die deutschen Charts stürmte und so zu einem Teil der Neuen Deutschen Welle geworden ist. Zwei Jahre später startete er seine Solokarriere, die er bis heute erfolgreich verfolgt. Der grosse Teil von Eichers Alben ist nicht in sterilen Studios in Agglomerationen, sondern mitten in den Schweizer Alpen – im Kongresssaal in Engelberg – enstanden, wobei er im legendären und inzwischen abgerissenen Hotel Hess logierte. Von dort aus hat er auch die CD mit dem Titel «Engelberg» auf die Reise durch Europa geschickt. Aus den Bergen haben Lieder wie Déjeuner en Paix, Pas d’ami (comme toi) oder seine Adaption von Mani Matters «Hemmige» den Weg bis nach Paris gefunden. In der französischen Metropole kennt man seither nicht nur den Musiker Stephan Eicher sondern auch den alpinen Kurort Engelberg und den Deutschschweizer Dialekt. Somit ist Stephan Eicher bei einem Massenpublikum in ganz Europa zum Botschafter für den Alpenraum geworden und hat den Alpen ein musikalisches Denkmal gesetzt. Dazu hat auch seine Mehrsprachigkeit beigetragen, findet man auf seinen Werken doch Songs in Schweizerdeutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Schon vor dem Beginn seiner Karriere hat Stephan Eicher Zeit in den Alpen verbracht. Bevor er die Zürcher Kunstschule F+F besuchte, war er an der École d‘humanité auf dem Hasliberg.


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http://www.gomedia.ch/corporate/giessbachmeeting/preistraeger/2004


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